Entscheidung treffen: wie Du Dir dabei helfen kannst

Wie sieht es auf der anderen Seite aus, wenn ich über die Hängebrücke gegangen bin?

Wann treffen wir gute Entscheidungen?

Wenn Kopf (Verstand) und Bauch (Intuition) beteiligt sind, entstehen wirklich gute Entscheidungen.

Wann wird es schwer, eine Entscheidung zu treffen?

Stress entsteht, wenn wir bei wichtigen Entscheidungen verlangen, dass es die richtigen Entscheidungen sein müsssen.

Dir geht es darum, die richtige Entscheidung zu treffen?

Mit den geeigneten Methoden verbinden wir Verstand und Gefühle und verlieren die Angst.Diese einfache Methode hier ist für Dich. Du siehst Dir eine Option nach der anderen an. Frei von Stress siehst Du Dir vor der Entscheidungsfindung an, welche Konsequenzen und Gefühle in Dein Leben kommen. Auch die Folgen einer Alternative werden sichtbar.

Gedankentaxi zählt zu den einfachsten Methoden, eine gute Entscheidung vorzubereiten.

Was sind schwierige Entscheidungen?

Schwierig ist es, sich nur auf das Bauchgefühl zu verlassen. Bauchgefühl ist zwar gut, aber es ist hilfreich, sich einige Gedanken zu machen. Dann ist es in Ordnung mit der Intuition.

Reicht bei der Entscheidungsfindung die Anwendung von Wissen?

Viele nehmen an, Entscheidungen wären ein Ergebnis professioneller Wissensanwendung.

  • Pro-Liste
  • Contra-Liste

Vernünftig vergleichen. Das ist nur teilweise richtig. Wissensanwendung ist nur dann nützlich, wenn das bislang erworbene Wissen umfassend genug ist, um eine sinnvolle Entscheidungsbasis zu bilden. Wer aber die Anwendung von vorhandenem Wissen als Eintrittskarte oder Garantie für optimale Entscheidungen hält, täuscht sich.

Was ist für Entscheidungen hilfreich?

Wenn wir eine Entscheidung als stimmig und in einem guten Zusammenhang mit unserem Leben, unseren Werten empfinden, können wir zu ihr stehen.

Werte und persönliche Anliegen sind aber nicht gleichzusetzen mit Wissensanwendung.

Entscheidungen treffen – Hilfe bei der Entscheidungsfindung

Immer wieder sollen wir uns entscheiden. Im Beruf, im Privatleben, beim Einkaufen. Natürlich wollen wir die richtige Entscheidung treffen.

Halt – was sind richtige Entscheidungen?

Ob eine Entscheidung richtig ist oder falsch, das hängt von der Perspektive ab. Wenn Du selbst direkt von der Entscheidung betroffen bist, wirkt sie natürlich etwas anders, als wenn Du über andere entscheidest, z. B. über deren Arbeitseffizienz. Es kommt immer darauf an, welcher Mensch welche Kriterien zugrunde legt und die Entscheidungsfindung in welchem Zusammenhang bewertet.

Die Bewertungen beziehen sich auf bekannte Erfahrungen – und auf Vorstellungen von dem, wie es sein könnte nach der Entscheidung. Diese Vorstellungen sind oft nur sehr vage.

Eine Metaperspektive (Adlerperspektive) einnehmen

Was ist damit gemeint, eine Adlerperspektive einzunehmen? Nun, es geht darum sich die Dinge von möglichst weit oben, aus der Vogelperspektive oder eben Adlerperspektive anzusehen. In der Psychologie, speziell in der systemischen Therapie, hat sich der Begriff „Metaperspektive“ etabliert. Von oben bzw. von außen betrachtet sehen die Dinge anders aus. Du erkennst die Zusammenhänge und die Wechselwirkungen.

Labyrinth von oben – wo komme ich hin, wo komme ich raus?Labyrinth von oben – wo komme ich hin, wo komme ich raus?

Diese Erkenntnis an sich ist eines der wichtigsten Entscheidungsfindungsinstrumente. Und genau das bekommst Du für Deine Entscheidungen hier. Lies weiter zum Thema Gedankentaxi und wie Du es zu Deiner Stärkung bei Entscheidungsschwäche einsetzen kannst.

Wie wäre es damit, eine Entscheidung testweise zu treffen? Stell Dir vor, Du könntest auf Probe entscheiden und erst einmal sehen, was im Fall A und im Fall B eintreten könnte.

Dieser Gedanke bereitet uns auf das vor, von dem in den nächsten Abschnitten die Rede sein wird. Im E-Book Gedankentaxi ist genau beschrieben, wie das mit einer probeweisen Entscheidung in der Vorstellungskraft funktionieren kann.

Wie treffe ich also die richtige Entscheidung?

Wenn wir doch nur vorher schon wüssten, was die richtige Entscheidung ist! Dann wäre es einfach. Dann bräuchten wir gar nicht lange zu überlegen.

Aber hilft das Nachdenken überhaupt?

Manche fertigen Listen mit Pro und Contra an, mit Vor- und Nachteilen. Andere grübeln. Wieder andere befragen andere Menschen, was sie nun tun sollten. Oft mit dem Ergebnis, dass sie hinterher genauso schlau sind wie vorher.

Nachdenken alleine hilft nicht immer beim Entscheiden

  • Erstens können wir im Vorfeld nicht alle möglichen Entwicklungen absehen.
  • Zweitens ist eine Entscheidung nie eine rein rationale Angelegenheit.
  • Für tragfähige Entscheidungen braucht es eine Einigkeit von Kopf und Bauch.
  • Vernunft und Bauchgefühl sollten im Einklang sein.
  • Wenn sich eine Entscheidung stimmig anfühlt, können wir sie treffen.
  • Wie aber kommen wir zu einer Einigkeit von Kopf und Bauch?

Viele Menschen versuchen, ihre Entscheidungsfindung durch Nachdenken zu erreichen. Das reicht aber nicht, wie wir eben gesehen haben. Denn niemals entscheiden wir nur mit dem Verstand. Wir brauchen immer unseren Körper dabei, unser Gefühl.

Grundsätzlich ist es eine gute Idee, Vor- und Nachteile der Folgen einer Entscheidung abzuwägen.

Was sagt die Psychologie zum Thema Entscheidungen? Die Psychologie beschreibt viele Entscheidungsprobleme. Eine der Hauptursachen für Probleme bei der Entscheidungsfindung ist ausgerechnet eine Frage, die auf den ersten Blick als sinnvoll erscheint.

Es ist die Frage:

Wie treffe ich richtige Entscheidungen?

Diese Frage ist keine Hilfe bei der Entscheidungsfindung, sondern eher eine Blockade. Die Frage nach der richtigen Wahl führt genau dazu, Entscheidungen nicht treffen zu können.

Warum blockieren wir uns mit der Frage nach der richtigen Entscheidung?

Sehen wir uns die Frage noch einmal genau an: „Welche Entscheidung ist die richtige?“ Die beste Antwort auf diese Frage kann natürlich nur von jemand gegeben werden, der hinter die Entscheidung blicken kann, also gewissermaßen in die Zukunft.

Da niemand ein Hellseher ist, kann logischerweise auch kein Mensch eine zu 100 % belastbare Prognose für den Ausgang und die Folgen einer Entscheidung abgeben.

Also bleiben viele Menschen in einem Entweder-Oder-Kreislauf stecken: Entweder treffe ich die richtige Entscheidung, oder ich warte noch ab, bleibe in einem Schwebezustand. Das ist natürlich sehr anstrengend. Beim Blick auf Kalender und auf die Uhr ist Unentschlossenheit ein hoher Stressfaktor. Wir sollen uns schnell entscheiden. Und wir wollen: richtig. Aber „richtig“ würde viel Zeit kosten bzw. keine Sicherheit bringen. Beides geht also nicht zusammen.

Wie kannst Du aus dem Entweder-Oder-Karussell aussteigen?

Sieh Dir – einfach – die Ergebnisse beider Entscheidungen an. Einfach? Wie es geht, steht im E-Book „Gedankentaxi“. Es hilft dabei, die Suche nach der „einzig wahren, richtigen“ Entscheidung aufzugeben – und hinter die psychologischen Kulissen – die Psychologie dies Entscheidens – von Entscheidungen zu sehen.

Mit anderen Worten: Das E-Book „Gedankentaxi“ kann Menschen weiterbringen, die lernen wollen, Entscheidungen zu treffen.

Psychologie des Entscheidens

Die Psychologie hinter jeder Entscheidung ist eigentlich relativ einfach. Hierfür brauchen Sie kein Seminar zu besuchen, das sich mit dem Entscheiden befasst. Das ist alles nichts Neues. Wir brauchen nur unser Gehirn etwas genauer zu betrachten, wie es bei Entscheidungsfindungen arbeitet.

Grundsätzlich lässt sich sagen: Gehirne arbeiten mit Bildern. Und das kannst Du mit dem Buch Gedankentaxi nutzen. Sehen wir es uns genauer an:

Wie trifft das Gehirn Entscheidungen?

Auf der bewussten Ebene kannst Du zwar bestimmen: Ich entscheide grundsätzlich nur an Dienstagen und Samstagen und nur bei gutem Wetter. Das Gehirn aber lässt sich in die Entscheidungsfindungsprozesse nicht hineinreden.

  • Das Gehirn trifft Entscheidungen aufgrund von zwei Werten: Erfahrungen und Hochrechnungen. Auf der Basis bereits erlebter oder gelesener / gesehener Erfahrungen rechnet das Gehirn hoch, wie sich eine Situation in einem neuen, vergleichbaren Fall entwickeln könnte. Wenn es für den möglichen Ausgang einer Entscheidung noch keinen Referenzwert gibt, wird einer gebildet.
  • Das Gehirn rechnet hoch, dass es auf der Basis von Tatsache X und Tatsache Y wahrscheinlich zu diesem oder jenem Ergebnis kommen müsste.

Solche Hochrechnungen sind einerseits hochkomplex. Andererseits ist die Trefferquote nicht immer gut. Es braucht auch ein Gefühl von Stimmigkeit dazu.

Entscheidungen nur aus dem Bauch heraus treffen?

Wenn die Fakten fehlen oder ein Übermaß an Emotionen herrscht (die Werbung macht sich das zunutze), kann es zu Entscheidungen aus dem Bauch heraus kommen. Das kann gutgehen, es können aber auch erratische Verhaltensweisen (fehlerhaftes Verhalten) die Folge sein.

Mit anderen Worten:

  • Schwierig wird es mit den Entscheidungen immer dann, wenn wir sowohl sicher sein wollen als auch nicht sicher ein können, was die beste Wahl bei zwei oder mehr Optionen ist.
  • Es funktioniert nicht, durch angestrengtes Nachdenken die richtige Lösung in der Entscheidungsfrage zu finden.

Die erste und wichtigste Hilfe bei Entscheidungen: Mut zum Fehler

Verabschiede Dich von der Idee, unbedingt die richtige Wahl bei mehreren Optionen zu treffen.

Mache Dich damit vertraut, dass Du die falsche Entscheidung treffen könntest – und stehe dann auch dazu. Das wird es Dir erleichtern, eine wichtige Entscheidung mit Augenmaß zu treffen. Weil Du die Alternativen gesehen hast. Weil Du für einen Moment schon in Gedanken bei einem möglichen Resultat warst.

Die zweite Entscheidungshilfe: Folgen rational und emotional einschätzen

Einer der Hauptfehler bei vielen Entscheidungsfindungsprozessen ist es, nur den Kopf einzuschalten, alles andere aber auszuklammern. Der Mensch kann beim Planen nicht einen wichtigen Teil seines Wesens ausklammern: die Emotionen, das gute oder schlechte Gefühl im Hinblick auf Plan A und Plan B.

Die Folgen der Wahl, die wir zugunsten einer Option treffen, sollten im Vorfeld auf allen Ebenen bedacht und – angefasst, gefühlt werden können.

Wie wird es sich anfühlen, nachdem Du die Wahl getroffen hast?

Wenn wir fühlen, dass sich etwas nicht gut anfühlt, kann der Kopf noch so viele Argumente liefern – es passt nicht. Das sollen wir uns bewusst machen. Weil sowohl der Kopf als auch der Bauch etwas zu melden haben. Die Frage ist also: Werde ich auch zu mir stehen, wenn ich mich falsch entschieden haben sollte? Wenn hier ein Ja folgt, fällt die Entscheidung leichter.

Wie komme ich mit dem Gefühl aus der Zukunft in Kontakt?

Wie wir weiter oben sehen konnten, sind immer das Gehirn und der Körper (der Bauch oder die Intuition, wie auch immer) an Entscheidungen beteiligt. Mit der Zukunft komme ich in Kontakt, wenn ich sie mir so detailgetreu wie möglich vorstelle. Das hat wiederum etliche Vorteile:

Visualisierungstechniken erlernen

Es gibt eine bewährte Möglichkeit, sich mit einem künftig einsetzenden Zustand in Verbindung zu bringen. Hast Du schon vom Visualisieren gehört?

Auf den ersten Blick ist das ein ziemlich großes Wort, und mancher kann sich darunter nicht viel vorstellen.

Ich mache Dir den Vorschlag, das Visualisieren als eine einfache Technik einzuüben.

Oder einfach damit zu beginnen.

Im E-Book Gedankentaxi findest Du den Schlüssel zum Visualisieren im Alltag

Die Idee hinter dem E-Book: Setze Dich sich gedanklich in ein Taxi und besuche die Zielgegenden und die Ergebnisgegenden, in die Du bei den jeweiligen Entscheidungen kommen könntest. Du wirst überrascht sein, was Du hier alles entdecken kannst.

Du gewinnst dadurch Zeit, weil Dir diese einfache Technik die Hektik aus der Sache nimmt. Denn Du kannst so tun, als ob Du schon entschieden hättest – und Dir das Ergebnis ansehen.

Angst vor falschen Entscheidungen ablegen

Im Leben hast Du vielleicht schon die eine oder andere falsche Entscheidung getroffen. Keine Angst. Es kommt der Tag, an dem Dein Herz mit einem Mal frei von Angst ist.

Die praktische Entscheidungshilfe: Gedankentaxi, das E-Book

Mit diesem E-Book kannst Du an einem einfachen Modell lernen, Entscheidungen zu treffen und Entscheidungsangst abzulegen. Du brauchst nicht einmal das Haus zu verlassen, um diese Anleitung zur Entscheidungsfindung zu nutzen.

Wer sagt denn, dass Entscheidungen immer leicht sein sollen?

Wenn Du Dich manchmal nicht entscheiden kannst, kann es auch daran liegen, dass Du die Dinge gerne genau prüfst. Genau dazu lade ich Dich ein. Lies das E-Book „Gedankentaxi“. Überprüfe, wie Du Dich im jeweiligen Fall fühlst, was Du am Ziel siehst und welchen Weg Du vom Ziel aus erkennst. So kannst Du Dich gut entscheiden.

Entscheidungsfindung: Zusammenfassung

Gute Entscheidungen entstehen nicht allein durch intensives Nachdenken.

  • Wissensanwendung hilft nur bedingt. Wir treffen unsere Entscheidungen auf der Basis bewusster und unbewusster (unwillkürlicher) Prozesse. Es ist daher hilfreich, vor dem Treffen von Entscheidungen immer alle Instanzen in uns zu befragen: unsere Intuition, also ob wir ein gutes Gefühl bei einer Sache haben, und den Verstand.
  • Wenn beide Instanzen ihre Zustimmung geben, können wir so gut wie jede noch so schwierige Entscheidung treffen.
  • Das Ergebnis wird vertretbar sein. In dem Moment, in dem zur Wissensanwendung (Erfahrungswerte) auch noch die Kohärenz (Zusammenhangsgefühl) kommt, sind wir auf dem richtigen Weg zur Entscheidung.

Zwei der wichtigsten Entscheidungsfindungsinstrumente sind die Vorschau auf das Kommende (Visualisieren) und ein Vertrag mit uns, in jedem Fall zu uns zu stehen, wie auch immer unsere Entscheidung gefallen sein wird.

Für diese Art der Entscheidungsfindung bietet Dir das E-Book Gedankentaxi eine gute Entscheidungshilfe. Für Herz und Verstand wird es leichter. Bestelle es hier: gute Entscheidung.