Du sollst bzw. willst eine Entscheidung treffen, kommst aber nicht weiter?

Wie sieht es auf der anderen Seite aus, wenn ich über die Hängebrücke gegangen bin?

Wie sieht es auf der anderen Seite aus, wenn ich über die Hängebrücke gegangen bin?

Entscheidungsinstrument Nr. 1

Erhalte hier den Zugang zu einem der wichtigsten Entscheidungsinstrumente. Sieh Dir an, wie Du künftig im Vorfeld von Entscheidungen die Alternativmöglichkeiten realistisch und realitätsnah einschätzen kannst. Erfahre hier, womit Du Dir wahrscheinlich selbst im Weg stehst. Und wie Du eine gute Entscheidungsgrundlage finden kannst. Aber stellen wir uns erst noch die Frage, was bei einer Entscheidung eine Rolle spielt.

Wer einen Fluss durchqueren will, muss ein Ufer zurücklassen.

Alte Regel, altes Sprichwort.

Sich zu entscheiden, das hat also mit Abschied nehmen zu tun. Abschied von einer Idee, Verzicht auf den einen Job, um einen anderen zu bekommen. Triviales Beispiel: Wer nach Norwegen in den Urlaub fliegt, kann zur selben Zeit nicht in Tunesien sein. Wer sich für keines dieser Länder und auch für sonst kein Ziel entscheiden möchte, bleibt wahrscheinlich zu Hause. Das muss nicht schlimm sein. Wenn sich jemand entscheidet, nicht in den Urlaub zu fahren und dafür zu Hause die Zeit zu genießen, kann das eine gute Sache sein. Problematisch ist es ja im eigentlichen Sinn nur dann, wenn keine Entscheidung getroffen wird und sich deswegen ein Karussell an Selbstvorwürfen zu drehen beginnt. Je mehr Alternativmöglichkeiten auftauchen, desto schwieriger wird es: Die berühmte Qual der Wahl.

In der Summe haben die meisten Entscheidungen mit Emotionen zu tun. Viele aber versuchen, ohne Rücksicht auf die Gefühle – dazu zählt auch das berühmte Bauchgefühl – nur mit dem Kopf zu entscheiden. So kann man schnell ins Grübeln kommen.

Angestrengtes Nachdenken zählt aber nicht zu den Entscheidungsinstrumenten. Es verhindert eher die Entscheidung, weil sich alle Sinne nur auf die Frage nach dem optimalen Ergebnis des Entscheidungsprozesses richten: Im Job strebst Du vielleicht die Wahnsinnskarriere an – oder Du willst der ideale Kollegentyp sein. Aber auch bei Alltagsentscheidungen gibt es Entscheidungsschwächen, die vom selben Entscheidungsdilemma kommen: entweder die richtige Entscheidung oder keine. Du dramatisierst damit also die Bedeutung der Entscheidung, obwohl das nicht nötig wäre.

Reicht die Anwendung von Wissen?

Viele nehmen an, Entscheidungen wären ein Ergebnis professioneller Wissensanwendung. Das ist nur teilweise richtig. Wissensanwendung ist nur dann nützlich, wenn das bislang erworbene Wissen umfassend genug ist, um eine sinnvolle Entscheidungsbasis zu bilden. Wer aber die Anwendung von vorhandenem Wissen als Eintrittskarte oder Garantie für optimale Entscheidungen hält, täuscht sich.

Entscheidend bei Entscheidungen: Wissen und Kohärenz

Wenn wir eine Entscheidung als kohärent, also stimmig und in einem guten Zusammenhang mit unserem Leben, unseren Werten empfinden, können wir zu ihr stehen. Werte und persönliche Anliegen sind aber nicht gleichzusetzen mit Wissensanwendung. Ob Kohärenz gegeben ist, entscheidet eine unbewusst arbeitende Instanz in uns – die unwillkürlich auftretenden Bewertungen und Einordnungen im Stammhirn und im Mittelhirn. Diese Bereiche können wir uns am besten (wahrscheinlich ausschließlich) auf der Bildebene erschließen.

Inhaltsverzeichnis

Entscheidungen treffen – Hilfe bei der Entscheidungsfindung

Immer wieder sollen wir uns entscheiden. Im Beruf, im Privatleben, beim Einkaufen. Natürlich wollen wir die richtige Entscheidung treffen.

Richtige Entscheidungen treffen

Halt – was sind richtige Entscheidungen?

Ob eine Entscheidung richtig ist oder falsch, das hängt von der Perspektive ab. Wenn Du selbst direkt von der Entscheidung betroffen bist, wirkt sie natürlich etwas anders, als wenn Du über andere entscheidest, z. B. über deren Arbeitseffizienz. Es kommt immer darauf an, welcher Mensch welche Kriterien zugrunde legt und die Entscheidungsfindung in welchem Zusammenhang bewertet.

Die Bewertungen beziehen sich auf bekannte Erfahrungen – und auf Vorstellungen von dem, wie es sein könnte nach der Entscheidung. Diese Vorstellungen sind oft nur sehr vage.

Eine Metaperspektive (Adlerperspektive) einnehmen

Was ist damit gemeint, eine Adlerperspektive einzunehmen? Nun, es geht darum sich die Dinge von möglichst weit oben, aus der Vogelperspektive oder eben Adlerperspektive anzusehen. In der Psychologie, speziell in der systemischen Therapie, hat sich der Begriff „Metaperspektive“ etabliert. Von oben bzw. von außen betrachtet sehen die Dinge anders aus. Du erkennst die Zusammenhänge und die Wechselwirkungen.

Labyrinth von oben – wo komme ich hin, wo komme ich raus?

Labyrinth von oben – wo komme ich hin, wo komme ich raus?

Diese Erkenntnis an sich ist eines der wichtigsten Entscheidungsfindungsinstrumente. Und genau das bekommst Du für Deine Entscheidungen hier. Lies weiter zum Thema Gedankentaxi und wie Du es zu Deiner Stärkung bei Entscheidungsschwäche einsetzen kannst.

Wie wäre es damit, eine Entscheidung testweise zu treffen? Stell Dir vor, Du könntest auf Probe entscheiden und erst einmal sehen, was im Fall A und im Fall B eintreten könnte.

Dieser Gedanke bereitet uns auf das vor, von dem in den nächsten Abschnitten die Rede sein wird. Im E-Book Gedankentaxi ist genau beschrieben, wie das mit einer probeweisen Entscheidung in der Vorstellungskraft funktionieren kann.

Wie treffe ich also die richtige Entscheidung?

Wenn wir doch nur vorher schon wüssten, was die richtige Entscheidung ist! Dann wäre es einfach. Dann bräuchten wir gar nicht lange zu überlegen.

Aber hilft das Nachdenken überhaupt?

Manche fertigen Listen mit Pro und Contra an, mit Vor- und Nachteilen. Andere grübeln. Wieder andere befragen andere Menschen, was sie nun tun sollten. Oft mit dem Ergebnis, dass sie hinterher genauso schlau sind wie vorher.

Nachdenken alleine hilft nicht immer beim Entscheiden

  • Erstens können wir im Vorfeld nicht alle möglichen Entwicklungen absehen.
  • Zweitens ist eine Entscheidung nie eine rein rationale Angelegenheit.
  • Für tragfähige Entscheidungen braucht es eine Einigkeit von Kopf und Bauch.
  • Vernunft und Bauchgefühl sollten im Einklang sein.
  • Wenn sich eine Entscheidung stimmig anfühlt, können wir sie treffen.
  • Wie aber kommen wir zu einer Einigkeit von Kopf und Bauch?

Viele Menschen versuchen, ihre Entscheidungsfindung durch Nachdenken zu erreichen. Das reicht aber nicht, wie wir eben gesehen haben. Denn niemals entscheiden wir nur mit dem Verstand. Wir brauchen immer unseren Körper dabei, unser Gefühl.

Grundsätzlich ist es eine gute Idee, Vor- und Nachteile der Folgen einer Entscheidung abzuwägen.

Entscheidungen treffen. Ständig sollen wir uns für oder gegen etwas entscheiden.

Was sagt die Psychologie zum Thema Entscheidungen? Die Psychologie beschreibt viele Entscheidungsprobleme. Eine der Hauptursachen für Probleme bei der Entscheidungsfindung ist ausgerechnet eine Frage, die auf den ersten Blick als sinnvoll erscheint.

Es ist die Frage:

„Wie treffe ich richtige Entscheidungen?“ (Betonung auf „richtig“)

Diese Frage ist keine Hilfe bei der Entscheidungsfindung, sondern eher eine Blockade. Die Frage nach der richtigen Wahl führt genau dazu, Entscheidungen nicht treffen zu können.

Warum blockieren wir uns mit der Frage nach der richtigen Entscheidung?

Sehen wir uns die Frage noch einmal genau an: „Welche Entscheidung ist die richtige?“ Die beste Antwort auf diese Frage kann natürlich nur von jemand gegeben werden, der hinter die Entscheidung blicken kann, also gewissermaßen in die Zukunft.

Da niemand ein Hellseher ist, kann logischerweise auch kein Mensch eine zu 100 % belastbare Prognose für den Ausgang und die Folgen einer Entscheidung abgeben.

Also bleiben viele Menschen in einem Entweder-Oder-Kreislauf stecken: Entweder treffe ich die richtige Entscheidung, oder ich warte noch ab, bleibe in einem Schwebezustand. Das ist natürlich sehr anstrengend. Beim Blick auf Kalender und auf die Uhr ist Unentschlossenheit ein hoher Stressfaktor. Wir sollen uns schnell entscheiden. Und wir wollen: richtig. Aber „richtig“ würde viel Zeit kosten bzw. keine Sicherheit bringen. Beides geht also nicht zusammen.

Wie kannst Du aus dem Entweder-Oder-Karussell aussteigen?

Sieh Dir – einfach – die Ergebnisse beider Entscheidungen an. Einfach? Wie es geht, steht im E-Book „Gedankentaxi“. Es hilft dabei, die Suche nach der „einzig wahren, richtigen“ Entscheidung aufzugeben – und hinter die psychologischen Kulissen – die Psychologie dies Entscheidens – von Entscheidungen zu sehen.

Mit anderen Worten: Das  E-Book „Gedankentaxi“ kann Menschen weiterbringen, die lernen wollen, Entscheidungen zu treffen.

Hier ist noch einmal das Inhaltsverzeichnis zu Deiner Orientierung:

Psychologie des Entscheidens

Die Psychologie hinter jeder Entscheidung ist eigentlich relativ einfach. Hierfür brauchen Sie kein Seminar zu besuchen, das sich mit dem Entscheiden befasst. Das ist alles nichts Neues. Wir brauchen nur unser Gehirn etwas genauer zu betrachten, wie es bei Entscheidungsfindungen arbeitet.

Grundsätzlich lässt sich sagen: Gehirne arbeiten mit Bildern. Und das kannst Du mit dem Buch Gedankentaxi nutzen. Sehen wir es uns genauer an:

Wie trifft das Gehirn Entscheidungen?

Was verwendest Du bis jetzt als Hilfe, wenn Du Dich entscheiden sollst? Triffst Du Deine Wahl nach der Windrichtung oder der Außentemperatur? Was ist Deine Entscheidungsbasis?

Auf der bewussten Ebene kannst Du zwar bestimmen: Ich entscheide grundsätzlich nur an Dienstagen und Samstagen und nur bei gutem Wetter. Das Gehirn aber lässt sich in die Entscheidungsfindungsprozesse nicht hineinreden.

  • Das Gehirn trifft Entscheidungen aufgrund von zwei Werten: Erfahrungen und Hochrechnungen. Auf der Basis bereits erlebter oder gelesener / gesehener Erfahrungen rechnet das Gehirn hoch, wie sich eine Situation in einem neuen, vergleichbaren Fall entwickeln könnte. Wenn es für den möglichen Ausgang einer Entscheidung noch keinen Referenzwert gibt, wird einer gebildet.
  • Das Gehirn rechnet hoch, dass es auf der Basis von Tatsache X und Tatsache Y wahrscheinlich zu diesem oder jenem Ergebnis kommen müsste.

Solche Hochrechnungen sind einerseits hochkomplex. Andererseits ist die Trefferquote nicht immer gut. Das sieht man an Sinnsprüchen wie „Erstens kommt es anders, als man zweitens denkt.“ Hier sehen wir, dass das Nachdenken alleine nicht immer alles sein kann beim Entscheiden. Es braucht auch ein Gefühl von Stimmigkeit dazu.

Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen

Wenn die Fakten fehlen oder ein Übermaß an Emotionen herrscht (die Werbung macht sich das zunutze), kann es zu Entscheidungen aus dem Bauch heraus kommen. Das kann gutgehen, es können aber auch erratische Verhaltensweisen (fehlerhaftes Verhalten) die Folge sein.

Mit anderen Worten:

  • Schwierig wird es mit den Entscheidungen immer dann, wenn wir sowohl sicher sein wollen als auch nicht sicher ein können, was die beste Wahl bei zwei oder mehr Optionen ist.
  • Es funktioniert nicht, durch angestrengtes Nachdenken die richtige Lösung in der Entscheidungsfrage zu finden.

So kannst Du Entscheidungen selbst treffen und richtig treffen

Entscheidungen richtig zu treffen ist etwas anderes als die richtige Entscheidung treffen zu wollen.

Wo liegt hier der Unterschied?

Die erste und wichtigste, entscheidende Hilfe bei Entscheidungen: Mut zum Fehler

Verabschiede Dich von der Idee, unbedingt die richtige Wahl bei mehreren Optionen zu treffen. Mache Dich damit vertraut, dass Du die falsche Entscheidung treffen könntest – und stehe dann auch dazu. Das wird es Dir erleichtern, vor schwierigen Entscheidungen die Übersicht und die Ruhe zu bewahren.

Die zweite Entscheidungshilfe: Folgen rational und emotional einschätzen

Einer der Hauptfehler bei vielen Entscheidungsfindungsprozessen ist es, nur den Kopf einzuschalten, alles andere aber auszuklammern. Der Mensch kann beim Entscheiden nicht einen wichtigen Teil seines Wesens ausklammern: die Emotionen, das gute oder schlechte Gefühl im Hinblick auf Plan A und Plan B.

Die Folgen der Wahl, die wir zugunsten einer Option treffen, sollten im Vorfeld auf allen Ebenen bedacht und – angefasst, gefühlt werden können.

Wie wird es sich anfühlen, nachdem ich mich so entschieden habe?

Sobald wir bei dieser Frage angekommen sind, ergeben sich viele interne Prozesse, die beim Abwägen zwischen mehreren Optionen eine Rolle spielen. Wenn wir fühlen, dass sich etwas nicht gut anfühlt, kann der Kopf noch so viele Argumente liefern, wir werden uns nicht dafür entscheiden. Und das ist richtig so. Weil sowohl der Kopf als auch der Bauch etwas zu melden haben. Die Frage ist also: Werde ich auch zu mir stehen, wenn ich mich falsch entschieden haben sollte? Wenn hier ein Ja folgt, fällt die Entscheidung leichter.

Wie komme ich mit dem Gefühl aus der Zukunft in Kontakt?

Das ist keineswegs eine esoterische Frage. Im Gegenteil. Das ist einfachste Hirnphysiologie. Wie wir weiter oben sehen konnten, sind immer das Gehirn und der Körper (der Bauch, wie auch immer) an Entscheidungen beteiligt. Mit der Zukunft komme ich in Kontakt, wenn ich sie mir so detailgetreu wie möglich vorstelle. Das hat wiederum etliche Vorteile:

Visualisierungstechniken erlernen

Es gibt eine bewährte Möglichkeit, sich mit einem künftig einsetzenden Zustand in Verbindung zu bringen. Haben Sie schon vom Visualisieren gehört? Auf den ersten Blick ist das ein ziemlich großes Wort, und mancher kann sich darunter nicht viel vorstellen.

Ich mache Ihnen den Vorschlag, das Visualisieren als eine einfache Technik einzuüben. Oder einfach damit zu beginnen.

Im E-Book Gedankentaxi findest Du den Schlüssel zum Visualisieren im Alltag

Die Idee hinter dem Buch: Setze Dich sich gedanklich in ein Taxi und besuche die Zielgegenden und die Ergebnisgegenden, in die Du bei den jeweiligen Entscheidungen kommen könntest. Du wirst überrascht sein, was Du hier alles entdecken kannst.

Du gewinnst dadurch Zeit, weil Dir diese einfache Technik die Hektik aus der Sache nimmt. Denn Du kannst so tun, als ob Du schon entschieden hättest – und Dir das Ergebnis ansehen.

Entscheiden lernen – Angst vor falschen Entscheidungen ablegen

Die Angst vor falschen Entscheidungen fällt weg, wenn Du Dir gedanklich dabei Schwimmflügel nimmst, wie Kinder sie beim Schwimmenlernen verwenden. Sie tun so, als ob sie schon schwimmen könnten – und bekommen ein gutes Gefühl für das Wasser, weil sie vorübergehend getragen werden.

Die praktische Entscheidungshilfe: Gedankentaxi, das E-Book

Mit diesem E-Book kannst Du an einem einfachen Modell lernen, Entscheidungen zu treffen und Entscheidungsangst abzulegen. Bestelle Dir jetzt Dein Gedankentaxi für nur 12,70 Euro. Das ist viel günstiger als jedes Seminar zur Entscheidungsfindung. Und was das Beste ist: Du brauchst nicht einmal das Haus zu verlassen, um diese Anleitung zur Entscheidungsfindung zu nutzen. Klicke einfach hier auf Bestellen, und Du kannst diese Methode zur Entscheidungsfindung sofort nutzen:

Wer sagt denn, dass Entscheidungen immer leicht sein sollen? Wenn Du Dich manchmal nicht entscheiden kannst, kann es auch daran liegen, dass Du die Dinge gerne genau prüfst. Genau dazu lade ich Dich ein. Lies das E-Book „Gedankentaxi“. Überprüfe, wie Du Dich im jeweiligen Fall fühlst, was Du am Ziel siehst und welchen Weg Du vom Ziel aus erkennst. So kannst Du Dich gut entscheiden.

Ziele erreichen. Ziele finden.

Die Ergebnisse von Entscheidungen anschauen und sich hineinfühlen – das E-Book „Gedankentaxi“ (PDF mit 54 Seiten und Zeichnungen) hilft Dir dabei, eine klare Vorstellung vom Ergebnis Deiner Entscheidung zu gewinnen – bevor Du diese getroffen hast. Mit präzisen Anleitungen ein ungewöhnlich einfaches Handwerkszeug, um ein Ziel zu finden und es Schritt für Schritt zu erreichen. 

Bestelle Dein „Gedankentaxi“ (E-Book) jetzt zum Preis von 12,70 Euro inkl. 19 % MwSt.

Sofort nach dem Bezahlvorgang bekommst Du den Zugang zum E-Book und kannst es als PDF auf Deinem PC oder Tablet lesen. 

PDF mit 54 Seiten und Abbildungen. Nur 12,70 Euro – günstiger als die meisten Fahrten in einem echten Taxi draußen.

Hast Du Fragen zum Download? Einfach E-Mail an info@gedankentaxi.de senden

Hier geht es zur Widerrufsbelehrung.




Entscheidungen treffen – Entscheidungsfindung ohne Entscheidungsdilemma: Zusammenfassung des Kapitels

Entscheidungen treffen wir nicht allein durch intensives Nachdenken. Wissensanwendung hilft nur bedingt. Wir treffen unsere Entscheidungen auf der Basis bewusster und unbewusster (unwillkürlicher) Prozesse. Es ist daher hilfreich, vor dem Treffen von Entscheidungen immer alle Instanzen in uns zu befragen: unsere Intuition, also ob wir ein gutes Gefühl bei einer Sache haben, und den Verstand.

Wenn beide Instanzen ihre Zustimmung geben, können wir so gut wie jede noch so schwierige Entscheidung treffen. Das Ergebnis wird vertretbar sein. In dem Moment, in dem zur Wissensanwendung (Erfahrungswerte) auch noch die Kohärenz (Zusammenhangsgefühl) kommt, sind wir auf dem richtigen Weg zur Entscheidung.

Zwei der wichtigsten Entscheidungsfindungsinstrumente sind die Vorschau auf das Kommende (Visualisieren) und ein Vertrag mit uns, in jedem Fall zu uns zu stehen, wie auch immer unsere Entscheidung gefallen sein wird.

Für diese Art der Entscheidungsfindung bietet das E-Book Gedankentaxi eine gute Entscheidungshilfe. Bestelle es hier.